SEO minimalistisch…

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In den vergangenen Monaten habe ich mich mal wieder viel mit SEO auseinandergesetzt. Es ging mir um die Frage, wie man christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist ein Thema, an dem man als Webmaster dran bleiben muss. Andauernd verändern sich Algorithmen und Schwerpunkte der Suchmaschinen. Auch die Technik ist im dauerhaften Wandel.

Suchmaschinenoptimierung beginnt nicht erst mit äußerst komplexen technischen Aufgaben. Sie beginnt weit früher. Das Kleine und Feine ist wichtig! Minimalismus ist zunächst gefragt. Alle großen technischen Brocken bringen überhaupt nichts, wenn die Grundlage nicht stimmt.

Christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren

Ein kurzer Rückblick

Vor 18 Jahren war das Ganze ein wenig einfacher aufgebaut. Es gab einige wenige Meta-Tags im HTML Code. Diese hat man akribisch ausgefüllt und fertig war die Sache. Eine Beschreibung, einige Stichworte, fertig. Google war damals noch vollkommen irrelevant. Yahoo und Altavista hatten Hochsaison. Am Wichtigsten: Für Internetnutzer war es vollkommen normal und natürlich, die gesuchten Informationen nicht auf den ersten drei Seiten einer Suchmaschine zu finden. Man betrieb Recherche und fand in der Regel, was man suchte.

Das hat sich heutzutage verändert. Die ersten drei Seiten bei Google sind das Ziel. Hier sollen Nutzer Inhalte schnell angezeigt bekommen, die ich anbiete – ansonsten werden sie mich wohl niemals finden… Beobachte dich mal selbst, wie du heutzutage recherchierst. Andere haben nicht unbedingt mehr Zeit.

Realistisch bleiben

Natürlich muss man als Webmaster aber auch realistisch bleiben. Mir ist beispielsweise vollkommen bewusst, dass ich mit diesem Beitrag über Suchmaschinenoptimierung nicht auf den ersten drei Seiten von Google landen werde. Warum? Weil es dazu viel größere und bessere Beiträge von größeren und bekannteren Webseiten gibt. Das Schlagwort „Suchmaschinenoptimierung“ ist einfach belegt.

Ich will Christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren!

Mir geht es ja aber auch gar nicht darum, eine große Beratungsseite für SEO zu betreiben. Ich schreibe für diejenigen, die sich ernsthaft mit dem Start einer WordPress Seite beschäftigen, vorwiegend im christlichen Kontext. Wenn also eines Tages jemand sucht, wie man christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren kann, wird er meine Seite angezeigt bekommen.

Es beginnt im ganz Kleinen

Mach dir immer wieder bewusst, dass es um das Kleine, das Außergewöhnliche geht. Mit großen Schlagworten musst du viele Hebel in Bewegung setzen. WordPress, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Webseitendarstellung etc. sind allesamt große Worte. Über sie wurde schon viel veröffentlicht. Das Kleine ist aber das, was dich besonders macht. Meine Seite hier ist eine christliche Homepage. Das unterscheidet sie von den meisten anderen, die etwas zu WordPress veröffentlichen. Meine Seite ist ein persönlicher Blog, nicht auf Gewinn ausgelegt. Auch darin unterscheide ich mich. Meine Seite ist für genau diese wenigen Besonderheiten für Suchmaschinen optimiert.

Finde heraus, was Leute an dir interessieren könnte

Deine wichtigste Frage muss also vor allem technischen Schnickschnack sein, was andere interessieren könnte. Geht es eventuell um deinen Namen? Dann muss dieser in Reinschrift mehrmals auf deinen Seiten auftauchen. Wenn man nach Simon Birr googelt, soll mein Blog ganz oben stehen. Das ist nicht schwer. Nicht viele andere Seiten schreiben etwas über mich. Google kann aber keine Gedanken lesen – nur Texte. Deswegen steht mein Name unter jedem Beitrag und macht deutlich: “Das hier gehört zu mir!”

Verstehst du, was ich meine? Das, was bei dir besonders ist, musst du betonen. Einzelne Schlagwörter öfters in Beiträgen nutzen, so dass Google merkt: “Hey, hier geht es um ein besonderes Thema.” Tatsächlich gibt es auch einige wenige Schlagwörter, da tauche ich in den ersten Suchergebnissen bei Google auf. Darauf bin ich sehr stolz. Das sind die Inhalte, die es nur von mir im Netz gibt.

Nutze einzigartige Schlagworte

Es geht also im Wesentlichen um Schlagworte oder Keywords, wie sie englisch genannt werden. Nutze welche, die einzigartig und gleichzeitig gesucht sind. Wie ich oben schon schrieb: Suchmaschinenoptimierung wird diesen Beitrag nicht weit bringen. Christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren ist aber eine seltene Anfrage, die auf diese Seite verweisen könnte. Du siehst, Schlagworte können auch aus mehreren Wörtern bestehen. 

Wie findest du nun solche Schlagworte: Am einfachsten ist die automatische Suchhilfe bei Google. Experimentiere im Suchfeld (Browser im anonymen Modus) mal mit verschiedenen Worten. Du siehst, was Google schon kennt, was andere suchen – und was zu dir passt.

Verbinde diese Schlagworte miteinander. Du bist in einer bestimmten Region unterwegs? Hast eventuell spezielle Schwerpunkte? Möchtest einzelne Namen oder Bezeichnungen prägen? Dann nenne all diese mehrfach in deinen Texten. So und nur so wird eine Suchmaschine darauf aufmerksam.

Behalte die Technik im Auge

Oben habe ich erwähnt, dass Schlagworte alleine nicht ausreichen. Es gibt unzählige Meta-Angaben, die man heutzutage ausfüllt. Mit einigen technischen Punkten kann man sich zudem bei den Suchmaschinen beliebter machen.

Für WordPress empfehle ich dir auf jeden Fall das PlugIn YoastSEO. Damit hast du wichtige Punkte stets im Blick. Lernmaterial für dieses Plugin gibt es im Netz ohne Ende. Es wird nach einer kurzen Einarbeitungsphase die meiste Arbeit für dich erledigen. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass du schon nach einigen Beiträgen erste Besucher auf deiner Homepage findest.

SEO – minimalistisch bedeutet also:

Denk über deine Keywords nach, betone das Außergewöhnliche und installiere dir ein SEO Plugin. Fertig…

Christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren Beitragsbild

Weitere technische Punkte möchte ich an dieser Stelle nur kurz erwähnen. Es macht auch kaum Sinn, die genaue Umsetzung hier zu erklären, wenn das andere viel besser können. Such nach diesen Begriffen im Zusammenhang mit WordPress und du wirst viele Ergebnisse finden.

Eine Liste zur technischen Umsetzung

  • Responsive Design
  • Ladezeiten optimieren
  • Den Blog auf https umstellen
  • Optimierter Quellcode
  • Broken Links entfernen
  • Vermeidung von 404 Fehlern
  • Vernünftige 301 Weiterleitungen
  • Klare Strukturen der Texte (Überschriften, Zwischenüberschriften)
  • Duplicate Content meiden
  • Noindex bewusst setzen
  • Meta Daten ausfüllen
  • Lesbare Permalinks bereitstellen
  • Backlinks bekommen

Zeig es allen

Mir ist vollkommen bewusst, dass dies nur ein kleiner motivierender Beitrag ist. Er dient dazu, dich zu motivieren. Willst du intensiv in die Thematik einsteigen, warten noch hunderte von Seiten auf dich. Es lohnt sich aber, weil du dadurch deine Inhalte unters Volk bringst. Fragst du dich, wie man christliche Homepages für Suchmaschinen optimieren kann, hast du hier einige erste Tipps bekommen. Im Kleinen fängt SEO an. Arbeite an deinen Keywords und überlege, welche Begriffe öffentlich auftauchen sollen. Bleib dran und entdecke immer wieder neue Möglichkeiten der Präsentation.

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